Heller Raum mit Sesseln und Liege, ideal für entspannende Gespräche in der Psychotherapie.
Es ist ein Platzhalterbild mit grauem Symbolberg auf weißem Hintergrund.

Kognitive Verhaltenstherapie trifft auf innovative Technik

Ich begleite Sie mit einer fundierten Kombination aus Kognitiver Verhaltenstherapie (inkl. VR-Exposition), Gesprächspsychotherapie und der Arbeit mit dem Inneren Kind.

  • Damit du verstehst, was wir tun
  • Damit du dich darauf einlassen kannst
  • Damit du Sicherheit bekommst

Methoden, die wirken

In meiner Praxis kombiniere ich fundierte Methoden, um Sie ganzheitlich zu unterstützen: die kognitive Verhaltenstherapie (inkl. moderner VR-Brillen für effektive Expositionsübungen), die empathische Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers sowie die Arbeit mit dem Inneren Kind (Schematherapie).

Gemeinsam finden wir Wege, belastende Muster zu verändern, Ängste zu reduzieren und wieder mehr Stabilität und Selbstvertrauen in Ihren Alltag zu bringen.

Jeder Mensch und so auch du bringt unterschiedliche Erfahrungen, Herausforderungen und Ziele mit in die Therapie.

In meiner Praxis nutze ich zwei zentrale therapeutische Ansätze, die sich in vielen Situationen als besonders hilfreich erwiesen haben: moderne Expositionsverfahren – unter anderem mit Virtual Reality – sowie die Arbeit mit dem Inneren Kind aus der Schematherapie.

Beide Methoden unterstützen dich dabei, belastende Erfahrungen besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und nachhaltige Veränderungen in deinem Alltag zu ermöglichen.

Dein Weg zu mehr innerer Stabilität mit kognitiver Verhaltenstherapie

Therapie bedeutet nicht, dass etwas „falsch“ mit dir ist. Oft geht es vielmehr darum, belastende Erfahrungen zu verstehen, innere Zusammenhänge zu erkennen und neue Möglichkeiten zu entdecken, mit sich selbst und dem eigenen Leben umzugehen.

Die Methoden, mit denen ich arbeite, sollen dich dabei unterstützen, mehr Klarheit, Selbstvertrauen und Handlungsspielraum zu entwickeln. Wenn du das Gefühl hast, dass dich diese Ansätze unterstützen könnten, kannst du gerne unverbindlich Kontakt aufnehmen und ein Erstgespräch anfragen.

Lena-Marie kontaktieren

Heilpraktikerin im Gespräch mit einem Patienten, in einem hellen, gemütlichen Raum mit Pflanzen und Kunstwerken.
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Geschützter Raum

Weil Menschen hier vor allem verstehen wollen, ob sie sich öffnen können und ernst genommen werden.

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Wertschätzende Begleitung

Weil viele Betroffene Angst vor Bewertung, Scham oder Unverständnis haben.

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Zielführende Unterstützung

Weil niemand eine Standardlösung will und Individualität uns ausmacht.

Moderne Technik, bewährte Verfahren und Empathie

Exposition und Virtual Reality bei spezifischen Ängsten

Starke Ängste können den Alltag erheblich einschränken. Viele Betroffene beginnen, Situationen zu vermeiden – zum Beispiel Menschenmengen, Aufzüge, Flugreisen oder bestimmte Orte. Kurzfristig fühlt sich das entlastend an, langfristig verstärkt es jedoch häufig die Angst.

Expositionsverfahren gehören zu den wirksamsten Methoden der modernen Verhaltenstherapie.

Dabei begegnest du angstauslösenden Situationen Schritt für Schritt und in einem sicheren Rahmen, der dich therapeutisch begleitet.

Dein Nervensystem kann so lernen, dass keine tatsächliche Gefahr besteht.

Mit der Zeit nehmen körperliche Stressreaktionen ab und der Handlungsspielraum im Alltag wächst wieder.

Person entspannt mit VR-Brille in einem gemütlichen Therapie-Raum.

Exposition mit Virtual Reality für höhere Erfolgschancen

In meiner Praxis nutze ich zusätzlich ein professionelles Virtual-Reality-System, um Expositionssituationen realitätsnah zu simulieren. Diese Methode kann besonders hilfreich sein bei:

  • sozialer Angst oder auch Platzangst
  • Höhenangst oder auch Flugangst
  • Angst vor Tieren (z. B. Hunde oder Spinnen)
  • Leistungs- oder Prüfungsangst
  • spezifische Ängste wie MRT-Untersuchung etc.

Dein Vorteil: Situationen können kontrolliert, sicher und in deinem Tempo trainiert werden – auch dann, wenn sie im Alltag schwer zugänglich wären.

VR ermöglicht unter anderem realistische, aber kontrollierte Angstsituationen mit individuell steuerbarer Intensität. Dadurch realisieren wir ein sehr strukturiertes Training des Nervensystems.

So kann dein Körper neue Erfahrungen machen: Die Situation ist zwar herausfordernd, aber sie ist bewältigbar.

VR-Brille auf rundem Tisch neben kleiner Pflanze, geeignet für Therapieanwendungen.

Arbeit mit dem Inneren Kind, um Muster zu verstehen und zu verändern

Viele belastende Gefühle oder Verhaltensmuster entstehen nicht erst im Erwachsenenalter. Sie entwickeln sich häufig aus frühen Erfahrungen, Beziehungserlebnissen oder unerfüllten emotionalen Bedürfnissen.

Die Arbeit mit dem sogenannten Inneren Kind ist ein therapeutischer Ansatz aus der Schematherapie.

Sie hilft dabei, wiederkehrende innere Muster besser zu verstehen und neue, gesündere Umgangsweisen mit sich selbst zu entwickeln.

In der Therapie schauen wir gemeinsam auf verschiedene innere Anteile – zum Beispiel verletzliche, verunsicherte oder überforderte Seiten, aber auch auf stärkende und schützende Ressourcen.

Frau schreibt auf Whiteboard, im Hintergrund eine Taubenzeichnung an der Wand.

Manches liegt verborgen, darum nutzen wir die Arbeit mit dem Inneren Kind

Diese Arbeit kann besonders hilfreich sein, wenn du häufig das Gefühl hast:

  • nicht gut genug zu sein
  • dich stark anzupassen oder für andere aufzuopfern
  • deine eigenen Bedürfnisse kaum wahrzunehmen
  • immer wieder in ähnliche belastende Beziehungsmuster zu geraten
  • sehr streng oder kritisch mit dir selbst zu sein

Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, mehr Verständnis für die eigenen inneren Prozesse zu entwickeln und eine freundlichere, stabilere Beziehung zu sich selbst aufzubauen.

Du bemerkst mehr Selbstmitgefühl und hast klareren Zugang zu eigenen Bedürfnissen. Die neue innere Sicherheit und stärkere Selbstfürsorge bringen mehr emotionale Stabilität in deinen Alltag.

Die Sitzungen finden zudem in einem geschützten Rahmen und in deinem persönlichen Tempo statt.

Eine Frau lächelt in einem gemütlich eingerichteten Raum mit Pflanzen und Holzmöbeln.

Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie

Oft versuchst du im Alltag, Erwartungen zu entsprechen oder Probleme durch reines „Nachdenken“ zu lösen. In der Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers gehen wir einen anderen Weg: Wachstum geschieht durch Annahme.

In unseren Sitzungen stehen nicht Ratschläge im Mittelpunkt, sondern du als Expertin oder Experte für dein eigenes Erleben. Das ermöglicht dir unter anderem:

  • Tiefe Entlastung ohne Urteil oder Bewertung, um alles aussprechen zu dürfen
  • Klarheit durch aktives Zuhören und Spiegeln, um emotionales Chaos zu ordnen
  • Mehr Selbstvertrauen zu Impulsen und Gefühlen, statt sich im Außen zu orientieren
  • Echte Veränderung, in der du dich sicher und verstanden fühlen darfst

Das merkwürdige Paradoxon ist, dass ich mich erst ändern kann, wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin.“ – Carl Rogers

Bequemer Sessel in einer ruhigen Praxis mit Pastellfarben und Pflanzen, gemütliche Atmosphäre für Gespräche.

Dein Weg zu mehr innerer Stabilität und weniger Angst

Die Methoden, mit denen ich arbeite, sollen dich dabei unterstützen, mehr Klarheit, Selbstvertrauen und Handlungsspielraum zu entwickeln.

In meiner Praxis erhältst du einen ruhigen, wertschätzenden Rahmen, um deine Situation zu sortieren und Strategien zu entwickeln, die wirklich zu dir passen.

Ausprobieren und Termin buchen

So läuft die Begleitung in meiner Praxis ab

Die Sitzungen finden in einem geschützten Rahmen und in Ihrem Tempo statt. Ziel ist es, innere Prozesse besser zu verstehen, Selbstmitgefühl zu fördern, Ressourcen zu aktivieren und mehr innere Sicherheit im eigenen Erleben aufzubauen.

1

Erstgespräch und Zielklärung

Im ersten Termin besprechen wir deine aktuelle Situation, deine Herausforderungen und deine Ziele.

Gemeinsam schauen wir, welche therapeutische Methode für dein Anliegen sinnvoll sein kann.

2

Verstehen und Zusammenhänge erkennen

In den folgenden Sitzungen arbeiten wir daran, deine Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster besser zu verstehen.

Dadurch entstehen neue Perspektiven und mehr Klarheit über deine inneren Prozesse.

3

Neue Strategien entwickeln und anwenden

Auf dieser Basis entwickeln wir konkrete Strategien, die dir helfen, Ängste zu überwinden, alte Muster zu verändern und mehr Stabilität und Sicherheit im Alltag zu gewinnen.

4

Weiterführende Betreuung

Die Erfahrung zeigt, je nach Problem und Sachverhalt kann es mal mehr, als eine Sitzung werden. Du bist zu nichts gezwungen, ich weise grundsätzlich auf die Möglichkeit hin.

Die Sitzungen werden in immer Abständen vereinbart und haben das Ziel, dich final und nachhaltig von Sorgen und Ängsten zu befreien.

Ziel der therapeutischen Heilpraktik

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass Ängste an Einfluss verlieren, innere Blockaden sich lösen und du wieder mehr Handlungsspielraum im Alltag gewinnst.

Die eingesetzten Methoden sollen dir helfen, nicht nur kurzfristige Entlastung zu erleben, sondern langfristig mehr Stabilität, Selbstvertrauen und Klarheit im Umgang mit dir selbst und deinem Leben zu entwickeln.

Dabei kann die therapeutische Begleitung dich unterstützen,

  • belastende Gedanken- und Verhaltensmuster besser zu verstehen
  • Ängste Schritt für Schritt zu reduzieren
  • neue Strategien für herausfordernde Situationen zu entwickeln
  • deine eigenen Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen
  • mehr Selbstvertrauen und innere Stabilität aufzubauen

Ein erstes Gespräch kann der Beginn einer schöneren Zukunft sein.

Eine Frau sitzt lächelnd im Sessel und hält Schreibmaterial, daneben eine Pflanze im Hintergrund.

Dein Kontakt zur Besserung

Wenn du das Gefühl hast, dass dich diese Ansätze unterstützen könnten, kannst du gerne Kontakt aufnehmen und ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren.

Ich freue mich auf dich!